Kryonfestival Frühjahr 2010

 

Ma'Ha'Lias:

  • Öffnung von energetischen Spuren

 

Ich bin Ma’Ha’Lias. Ich bin ein Arkturianer. Ich bin hohes Licht und ich begrüße dich mit den Worten OMAR TA SATT.

 

Es ist mir eine große Freude, heute das erste Mal überhaupt, durch das Medium zu sprechen. Es ist aber auch gleichzeitig eine große Herausforderung. Denn ich verpacke die energetischen Muster, die ich für dich mitbringe und in deine Seele einbette, in menschliche Worte, in Bildern und Metaphern, damit du alles, was Ma’Ha’Lias dir nahe bringen will, auch verstehst.

 

Für mich ist dies tatsächlich eine Herausforderung und obwohl alles ziemlich einfach ist, ist es auch wieder sehr kompliziert. Maris hat euch sehr studiert und wie Maris es auch schon gesagt hat, so wie ihr euch über die Wesen der geistigen Welt gegenseitig berichtet und erzählt, so tun wir das auch. Bevor Ma’Ha’Lias die Botschaft durch das Medium Sangitar gibt, ist es sehr wichtig zu verstehen, dass es die energetischen Muster sind, die ich bringe und es somit auch die energetischen Spuren sind, die geöffnet werden. Denn mit jedem Wort, mit jeder Metapher und mit jedem Bild lenke ich die Energie auf deine Aspekte. Ich lebe auf dem Planeten Arkturus in einer Gruppe und meine Aufgabe auf diesem Planeten ist es, zu heilen. Und viele Wesen, die von weiter Reise eine Pause auf dem Planeten Arkturus einlegen, bitten mich, ihre Aspekte mit Energie aufzufüllen, sie auszudehnen und sie neu zu verknüpfen. Sozusagen ein neues Kleid überzuziehen, damit sie die Reise fortsetzen können.

 

Viele von euch denken, dass im Universum auf den Planeten alles ganz anders ist als auf eurem Planeten. Doch so viel Unterschiedlichkeit gibt es gar nicht. Der große Unterschied jedoch ist, dass wir, gleich welches Wesen jenseits des Schleiers, ganz gleich auf welchem Planeten es wohnt, keinerlei Zweifel in uns tragen. Das macht vieles einfacher und dennoch vereinigt uns alles im Universum miteinander, nämlich das göttliche Licht und die göttliche Flamme in uns. Als ich angefangen habe, die Menschen zu studieren, ist mir eines bewusst geworden, dass ihr natürlich alle mit uns, mit dieser göttlichen Flamme verbunden seid, dass alles eins ist und wenn die Botschaft ertönt wird dies angesprochen. Doch was uns viel tiefer miteinander vereint, ist die Sehnsucht, die wir alle in uns tragen, dem göttlichen Gedankenfeld, Gott selbst, näher zu sein. Wir tragen diese Sehnsucht genauso in uns wie jedes Wesen des Lichtes und vielleicht ist unsere Sehnsucht noch ausgedehnter, weil wir keine energetischen Muster haben, die diese Sehnsucht unterbrechen.

 

Als ich auf dem Planeten Arkturus verweilte, ertönte der Ruf des göttlichen Universums, des Rates der Weisen, und es wurden Arkturianer gesucht, die in die Dualität gehen auf den Planeten, wo die Menschen wohnen und zu Lady Gaia, um dabei zu helfen, den Planeten nach Hause zurückzuholen. Viele Arkturianer waren voller Freude und auch voller Neugierde und sie meldeten sich sofort in großer Zahl. Ich tat das nicht. Ich dachte mir: „Warum auch? Hier ist es schön. Was soll ich mich in die Dualität begeben und eine weite Reise antreten, wo ich doch so vielfältige Aufgaben auf meinem Heimatplaneten habe?“ Der Hohe Rat trat an mich heran und er sprach in den höchsten Tönen der Vibration und in den schönsten Farben: „Ma’Ha’Lias, warum meldest du dich nicht? Du wirst auf der Erde gebraucht, denn kein anderer wie du weiß, wie man Aspekte miteinander vereinigt, wie man sie ausdehnt und wie man sie verknüpft. Lady Gaia braucht dich und so bitten wir dich, gehe doch mit. Trete die weite Reise an und tue den Dienst für uns alle.“ Also entschied ich mich, dies zu tun und schloss mich der Gruppe der Arkturianer an und  ging auf die Erde. Auch wenn wir hohe Wesen des Lichtes sind und uns bewusst sind, wer wir sind und voller Licht und Liebe sind, ist es doch eine Herausforderung, eine weite Reise auf einen Planeten anzutreten, der sich in der Dualität befindet. Natürlich muss man sich den Gegebenheiten anpassen und so wurde der Körper erschaffen, eine Hülle, eine scheinbare Hülle. Die Zeit, sowie ihr sie kennt, spielte plötzlich eine Rolle. Es war sehr gewöhnungsbedürftig. Doch mittlerweile ist es so, dass wir mit der ganzen Liebe für den Planeten, Lady Gaia, dienend sind. Wir beobachten und messen Schwingungen von Lady Gaia. Wir versuchen das Vereinigte Chakra, das Vereinigte Erdchakra herzustellen, indem wir die Schwingungen von Lady Gaia nehmen und ausgleichen. Viele Aspekte von Lady Gaia sind bereits erwacht und so bald dies geschieht, ist es meine Aufgabe, zu bestimmten Orten zu reisen, wo die Energie am höchsten ist, den Schnittpunkt zu wählen, zu überprüfen, ob es eine energetische Ausdehnung des Aspektes ist, diese Energie noch einmal zu transformieren.  Doch da sind viele Arkturianer beteiligt. Es ist meine Aufgabe, Aspekte anzuknüpfen, und wenn Lady Gaia es erlaubt, sie auch miteinander zu verknüpfen. So tat ich dies in der Vergangenheit und ich tat es sehr gerne und ich tue es immer noch.

 

Doch dann trat der Hohe Rat an mich heran. Er rief mich mit den höchsten Tönen, mit den schönsten Farben und fragte mich, Ma’Ha’Lias, ob ich denn bereit wäre, auch für die Menschen die Aspekte miteinander zu verknüpfen und sie auszudehnen. Und so wie es meine Art ist, sagte ich nicht sofort ja, sondern beriet mich zuerst noch mit einigen Arkturianern und einigen Freunden aus der geistigen Welt. Ausschlaggebend für mich, dass ich mich bereit erklärt habe, dies zu tun, war Kryon. So suchten wir einen Namen der Menschlichkeit für mich. Wir berieten uns mit Engel Gabriel, mit Laotse und so konnte ich dem Medium schon im Vorfeld sagen: „Ich bin Ma’Ha’Lias der Aspektedoktor.“ Und vielleicht könnt ihr schon ahnen, wer diese Idee hatte. Es war Laotse und nun bin ich für euch der Aspektedoktor.

 

Das Medium fragte mich, ob es für mich schwierig sei, für all die Menschen da zu sein und an ihren Aspekten zu arbeiten und ich sagte: „Nein, das ist ganz leicht. Ich brauche nur das Einverständnis, die Absicht, bestimmte Energien, keinen Zweifel von eurer Seite, das göttliche Licht in euch soll ausgedehnt sein, ihr sollt im Vereinigten Chakra sein, der Verstand beiseite gelegt, gut geerdet, ausgedehnt in eine bestimmten Richtung - und schon kann’s losgehen.“

 

Nachdem auch ich die Menschen studiert habe, ist mir eines ganz besonders aufgefallen. Ihr schenkt eurem Verstand viel zu viel Aufmerksamkeit. Wenn ihr sehen könntet, was ich sehe, dann müsstet ihr schmunzeln. Denn ihr tragt etwas in euch, das so weise ist, so voller Energie, eure Intuition, euer göttlicher Kern, eure Seele. Und wenn ich jetzt in Bildern spreche, dann stellt euch einfach vor, dass das große Feld der Weisheit, alles was ihr selbst seid, Gott, Gott in euch selbst, euch Anweisungen gibt. Und der kleine Verstand, der sagt euch: „Ich weiß es besser, ich weiß es besser, ich weiß es besser. Das funktioniert nicht, das funktioniert nicht.“  Das ist ein großes Thema zwischen den Arkturianern und unter uns. Denn so lange euer Verstand so viel Einfluss hat auf eueren Geist, auf eueren reinen Geist, ist es als Aspektedoktor nicht ganz so leicht. Natürlich kannst du mich bitten, deinen Verstand einfach beiseite zu schieben, aber das wäre dann doch sehr eingreifend, deshalb musst auch du etwas dafür tun, wenn der Aspektedoktor wirken soll. Und ich sage dir, sehr oft hörst du die Botschaft, lege deinen Verstand beiseite. Lege ihn tatsächlich beiseite! Dein Verstand kann einfach nicht erfassen, was geschieht und glaube mir, auch wir Arkturianer wissen nicht alles vom Universum. Ab einer bestimmten Energiefrequenz verstehen auch wir vieles nicht, doch wir sehen und fühlen das völlig gelassen. Wir beschäftigen uns mit der Energie, die anwesend ist. Wir besitzen sehr hohe Technologie. Wir sind sehr zufrieden. Wir leben in Frieden und haben vielerlei Freunde im Universum und auch ihr zählt zu unseren Freunden. Eure Aspekte sind eure Merkaba. Es ist eure Seele. Verweigert eurer Seele nicht, sich zu vereinigen, denn mit diesen Aspekten wird alles freigesetzt, was ihr in euch habt und ich weiß, wie viele von euch sich wünschen, mit der Merkaba auf Reisen zu gehen.

 

Energie zu manifestieren, noch tiefer heilen zu können und all das ist möglich, wenn Aspekte miteinander verbunden sind. Natürlich geht das nicht so weit, dass Ma’Ha’Lias einfach Aspekte verbinden darf, aber was ich darf ist, Aspekte zum Schwingen zu bringen und Aspekte die verbunden sind, - doch in sich diese Verbindung immer wieder auseinanderfällt,-  dauerhaft zu verbinden. So werdet ihr, meine lieben Freunde, in der nächsten Zeit, noch viel von Ma’Ha’Lias hören und Ma’Ha’Lias wird euch begleiten bis der Aufstieg sich vollzieht und dann feiern wir ein großes Fest auf dem Planeten Arkturus. Viele von euch können den Aufstieg kaum erwarten. Ich sehe, wenn ich euch betrachte, in manchen Menschen diese Ungeduld, wann es denn endlich so weit ist. Doch glaube mir, zu diesem Zeitpunkt wäre es zu früh. Denn Lady Gaia ist noch zu sehr verwirrt. Sie braucht ihre Zeit und wenn der Aufstieg sich vollzieht, dann soll es vollkommen sein. So habe ich jetzt die energetischen Spuren geöffnet. Denn mit jedem Wort, das ich durch das Medium, Sangitar, zu euch gebracht habe, haben sich energetische Muster in eure Aspekte eingebettet. Und ich werde jetzt noch einmal für euch alle zusammen und doch für jeden einzelnen von euch Feuerenergie durch eure Aspekte leiten.

 

Und so werde ich mit einigen von euch intensiver arbeiten und ich werde auch bei einigen Pionierschritten neue Techniken durch das Medium, Sangitar, zu euch bringen. Ich möchte mich sehr menschlich von euch verabschieden, so wie eure Sprache, so wie ihr es versteht und so hoffe ich, habe ich den Test bestanden und Sangitar lässt weiterhin Botschaften von mir durch sich fließen und ich hoffe, dass auch ihr meine Botschaften weiterhin aufnehmen wollt und so verabschiede ich mich mit den Worten AN’ANASHA, meine lieben Freunde des Lichtes,

 

Ma’Ha’Lias

Zurück